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Colexon
Messposition 00 — Übersicht

Heizen und Kühlen,
in Kennwerten statt in Versprechen.

Ein Wohngebäude wird über wenige Größen warm oder kalt: Vorlauftemperatur, Anschlussleistung, Kühllast, Wartungsintervall. Colexon ordnet die gängigen Anlagentypen nach genau diesen Größen — von der Infrarotplatte bis zur Wärmepumpe.

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  1. Glasabdeckung
  2. Absorber mit Mäander
  3. Rahmen, Dämmung
Anlagentypen
Die vier Größen

Vier Größen entscheiden, alles Weitere folgt daraus

Ob ein Haus warm wird und was das kostet, hängt nicht am Hersteller, sondern an vier Zahlen. Sie stehen in jedem Angebot, meist verstreut über mehrere Seiten, und wer sie herauszieht, kann zwei Anlagen vergleichen, die auf den ersten Blick nichts gemeinsam haben.

Die Heizlast beschreibt, wie viel Leistung das Gebäude am kältesten Auslegungstag braucht. Sie wird in Watt je Quadratmeter angegeben und hängt fast vollständig an der Gebäudehülle: ein gedämmter Neubau liegt bei 60 bis 75 W/m², der Bestand nach 1995 bei 75 bis 90, ein einfach verglaster Altbau bei 90 bis 100. Für 130 Quadratmeter im Bestand sind das rund zehn bis zwölf Kilowatt — die Zahl, nach der der Erzeuger dimensioniert wird und die jede Überdimensionierung teuer macht.

Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur, mit der das Heizwasser den Erzeuger verlässt. Eine Fußbodenheizung arbeitet mit 30 bis 40 °C, klassische Heizkörper mit 55 bis 70 °C. Der Unterschied klingt nach einem Detail der Installation, entscheidet aber darüber, welcher Erzeuger überhaupt in Frage kommt.

Der Umwandlungsfaktor sagt, wie viele Kilowattstunden Wärme aus einer Kilowattstunde eingekaufter Energie werden. Eine Direktheizung kommt auf 1,0: Strom hinein, gleich viel Wärme heraus, nicht mehr. Ein Gas-Brennwertgerät liegt ebenfalls bei rund 1,0, ein Pelletkessel bei 0,9, eine Luft-Wasser-Wärmepumpe bei 3,5 und eine Sole-Wasser-Wärmepumpe bei 4,0. Eine Wärmepumpe erzeugt keine Energie aus dem Nichts; sie hebt Umweltwärme auf ein nutzbares Niveau und braucht dafür Strom.

Der Arbeitspreis ist das, was die Kilowattstunde Energie am Zähler kostet. Als Ausgangswerte rechnet dieses Portal mit 35 Cent für Strom, 12 Cent für Gas und 7 Cent für Pellets; im Betriebskosten-Vergleich lassen sich alle drei durch die eigenen Werte ersetzen.

Aus Fläche und Gebäudestandard ergibt sich schließlich der Jahresbedarf: rund 50 Kilowattstunden je Quadratmeter im gedämmten Neubau, 100 im Bestand nach 1995 und 160 im einfach verglasten Altbau. Für 130 Quadratmeter im Bestand sind das etwa 13 000 Kilowattstunden Wärme im Jahr. Mit diesen vier Größen und dieser einen Summe lässt sich jede der folgenden Fragen beantworten.

Der Wärmeerzeuger wird zuletzt entschieden

Die meisten Modernisierungen beginnen mit der Frage, welche Heizung es werden soll — und das ist die letzte Frage, nicht die erste. Vier Schritte stehen in einer festen Reihenfolge, weil jeder den nächsten einschränkt.

Zuerst die Gebäudehülle. Dämmung, Fenster und Luftdichtheit bestimmen die Heizlast, und die Heizlast bestimmt alles Weitere. Wer zuerst dämmt und dann rechnet, kauft eine kleinere Anlage; wer zuerst kauft und dann dämmt, betreibt eine zu große. Eine überdimensionierte Anlage taktet — sie schaltet häufig ein und aus, statt durchzulaufen —, und Takten kostet Wirkungsgrad und Lebensdauer.

Dann die Wärmeverteilung. Heizkörper oder Flächenheizung, Rohrquerschnitte, hydraulischer Abgleich. Dieser Schritt legt die Vorlauftemperatur fest, mit der die Anlage anschließend leben muss. Er ist im Bestand der aufwendigste und wird deshalb am häufigsten übersprungen — mit der Folge, dass ein moderner Erzeuger an einem alten Verteilnetz weit unter seinen Möglichkeiten läuft.

Dann der Erzeuger. Erst jetzt steht fest, wie viel Leistung bei welcher Temperatur gebraucht wird — und damit, welche Bauarten überhaupt sinnvoll sind. Ein Gerät, das dauerhaft 60 °C liefern muss, schließt einen Teil der Auswahl aus, bevor der erste Preis genannt wird.

Zuletzt die Regelung. Thermostat, Heizkurve, Einzelraumregelung, Zeitsteuerung. Die Regelung kann eine Anlage nicht besser machen als ihre Auslegung, aber eine schlecht eingestellte kostet dauerhaft — und sie ist der einzige Schritt, der sich jederzeit nachträglich korrigieren lässt.

Die Reihenfolge erklärt auch, warum zwei Häuser mit derselben Anlage völlig unterschiedliche Rechnungen bekommen. Nicht das Gerät unterscheidet sie, sondern die drei Entscheidungen davor.

Die Vorlauftemperatur ist die eigentliche Weiche

Von allen vier Größen wird die Vorlauftemperatur am seltensten genannt und entscheidet am meisten. Der Grund ist physikalisch: Jeder Erzeuger, der Wärme von einem kälteren auf ein höheres Niveau bringt, wird schlechter, je größer dieser Sprung ist. Und jeder Erzeuger, dessen Abgas kondensieren soll, braucht dafür ein Rücklaufwasser, das kalt genug ist.

Für die Wärmepumpe heißt das: Sie liefert ihre 3,5 oder 4,0 nicht unabhängig vom Haus, sondern zusammen mit einem Verteilnetz, das mit niedriger Temperatur auskommt. Eine Flächenheizung mit 30 bis 40 °C ist der Fall, für den diese Zahlen gelten. Dieselbe Wärmepumpe an Heizkörpern, die 60 °C verlangen, arbeitet deutlich darunter — das Gerät ist dasselbe, das Ergebnis nicht.

Für das Gas-Brennwertgerät gilt derselbe Satz von der anderen Seite. Der Brennwertvorteil entsteht nur, wenn der Wasserdampf im Abgas kondensiert, und das setzt eine niedrige Rücklauftemperatur voraus. Ein Brennwertkessel an einem heiß gefahrenen Netz ist ein teurer Niedertemperaturkessel.

Daraus folgt der wirksamste Eingriff im Bestand, und er betrifft nicht den Erzeuger: größere Heizkörper. Ein Körper mit mehr Fläche gibt dieselbe Wärmemenge bei niedrigerer Temperatur ab. Wer im Altbau einzelne Räume auf größere Bauformen umrüstet, senkt die nötige Vorlauftemperatur des ganzen Kreises — und verbessert damit jede Anlage, die daran hängt, ohne sie anzufassen.

Der zweite Eingriff ist der hydraulische Abgleich. Ohne ihn versorgt die Pumpe die nahe gelegenen Räume zu gut und die entfernten zu schlecht, was in der Praxis dazu führt, dass die Vorlauftemperatur so lange angehoben wird, bis auch der letzte Raum warm wird. Der Abgleich nimmt genau diesen Aufschlag wieder heraus.

Werkzeuge
Arbeitspreis

Was eine Kilowattstunde Wärme wirklich kostet

Energiepreise werden je Kilowattstunde eingekaufter Energie genannt, geheizt wird aber mit Kilowattstunden Wärme. Zwischen beiden steht der Umwandlungsfaktor, und erst die Division macht die Preise vergleichbar.

Mit den genannten Ausgangswerten kostet die Kilowattstunde Wärme aus einer Direktheizung 35 Cent — Arbeitspreis geteilt durch 1,0. Aus einem Gas-Brennwertgerät kostet sie 12 Cent, aus einer Luft-Wasser-Wärmepumpe 10 Cent, also 35 geteilt durch 3,5, aus einer Sole-Wasser-Wärmepumpe 8,75 Cent und aus einem Pelletkessel rund 7,8 Cent. Derselbe Strom ist damit je nach Gerät der teuerste und der zweitgünstigste Weg zur Wärme; der Unterschied liegt allein im Faktor.

Auf das Jahr gerechnet, für die 13 000 Kilowattstunden Wärme des 130-Quadratmeter-Beispiels: rund 1 010 Euro für den Pelletkessel, 1 140 für die Sole-Wärmepumpe, 1 300 für die Luft-Wärmepumpe, 1 560 für Gas-Brennwert und 4 550 für die Direktheizung. Zwischen der günstigsten und der teuersten Variante liegen über 3 500 Euro im Jahr — bei identischem Wärmebedarf und identischem Haus.

Arbeitspreis je Kilowattstunde Wärme — Skala 0 bis 35 Cent

Pelletkessel
7,8 ct
Sole-Wasser-Wärmepumpe
8,75 ct
Luft-Wasser-Wärmepumpe
10,0 ct
Gas-Brennwert
12,0 ct
Direktheizung Strom
35,0 ct
Derselbe Strom steht zweimal in dieser Liste: einmal ganz unten und einmal ganz oben. Zwischen beiden liegt nur der Umwandlungsfaktor — 35 Cent geteilt durch 1,0 gegenüber 35 Cent geteilt durch 4,0.

Diese Zahlen sind Arbeitspreise, keine Vollkosten. Nicht enthalten sind Anschaffung und Einbau, Wartung und Schornsteinfeger, der Platz für Pufferspeicher oder Pelletlager, die Handhabung des Brennstoffs und die Lebensdauer der Anlage. Genau deshalb gewinnt der Pelletkessel diese Rechnung und verliert sie in vielen Häusern trotzdem. Der Betriebskosten-Vergleich rechnet denselben Weg mit Ihren eigenen Werten und stellt alle fünf Systeme nebeneinander.

Der eigene Verbrauch

Den eigenen Verbrauch aus der Abrechnung lesen

Alle Richtwerte auf dieser Seite lassen sich am eigenen Haus prüfen, und dafür genügt die letzte Jahresabrechnung. Der Umweg führt über eine Umrechnung, weil Gas in Kubikmetern geliefert und in Kilowattstunden verbraucht wird.

Auf der Rechnung stehen dafür zwei Zahlen, die beide zum Liefergebiet gehören: der Brennwert in Kilowattstunden je Kubikmeter, meist zwischen 9,5 und 11,5, und die Zustandszahl, die um 0,95 liegt. Verbrauchte Kubikmeter mal Brennwert mal Zustandszahl ergeben die Kilowattstunden. Ein Kubikmeter Erdgas entspricht damit grob zehn Kilowattstunden. Wer mit Öl heizt, rechnet mit rund zehn Kilowattstunden je Liter; bei Strom, Fernwärme und Pellets steht die Kilowattstunde ohnehin schon auf der Rechnung.

Diese Summe geteilt durch die beheizte Wohnfläche ergibt den Kennwert, mit dem sich die drei Gebäudestandards vergleichen lassen: 50 Kilowattstunden je Quadratmeter und Jahr im gedämmten Neubau, 100 im Bestand nach 1995, 160 im einfach verglasten Altbau. Wer bei 180 landet, hat kein Anlagenproblem, sondern ein Hüllenproblem — und wer bei 90 landet, obwohl das Haus aus den Sechzigern stammt, hat entweder saniert oder heizt zu wenig.

Zwei Korrekturen gehören dazu, sonst führt die Zahl in die Irre. Ein milder Winter senkt den Verbrauch um zehn Prozent und mehr, ohne dass sich am Haus etwas geändert hätte; deshalb ist der Vergleich zweier aufeinanderfolgender Jahre wenig wert und der Vergleich über drei bis fünf Jahre aussagekräftig. Und die Warmwasserbereitung steckt in derselben Summe, gehört aber nicht zur Heizlast.

Warmwasser ist ein eigener Posten

Warmwasser verhält sich anders als Raumwärme: Es hängt an der Zahl der Personen, nicht an der Dämmung, und es fällt im Sommer genauso an wie im Winter. In einem unsanierten Altbau geht es in der Heizrechnung unter. Je besser die Hülle wird, desto größer wird sein Anteil — in einem gut gedämmten Neubau kann die Warmwasserbereitung ein Drittel des gesamten Wärmebedarfs ausmachen und die Auslegung mitbestimmen.

Das hat zwei praktische Folgen. Erstens wird der Speicher nicht nach der Wohnfläche gewählt, sondern nach dem Haushalt: 30 bis 50 Liter je Person bei reiner Warmwasserbereitung. Zweitens lohnt sich der Blick auf die Verluste, die entstehen, bevor überhaupt jemand einen Hahn aufdreht — die Bereitschaftsverluste des Behälters und, in vielen Häusern deutlich größer, eine ungedämmte Zirkulationsleitung mit dauerlaufender Pumpe. Diese Verluste laufen 8 760 Stunden im Jahr und lassen sich mit einer Zeitsteuerung auf die Stunden begrenzen, in denen tatsächlich warmes Wasser gebraucht wird.

Wer den Heizanteil sauber trennen will, zieht die Warmwasserbereitung ab: In Häusern ohne getrennten Zähler ist der Sommerverbrauch der beste Schätzer, denn in den Monaten ohne Heizbetrieb misst der Zähler fast ausschließlich Warmwasser. Dieser Monatswert mal zwölf ist die Größenordnung, die aus der Jahressumme herausgehört, bevor der Kennwert je Quadratmeter gebildet wird.

Referenzwerte
Vorlauf Fußbodenheizung 30–40°C
Vorlauf Heizkörper 55–70°C
Infrarot je m² Wohnfläche 60–100W
Wartung Wärmepumpe 1× / Jahr

Richtwerte für die Auslegung im Bestand. Sie ersetzen keine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831; der tatsächliche Bedarf hängt von Dämmstandard, Fensterfläche und Luftwechsel ab. Wer die Stromkosten beim Heizen gegenrechnen möchte, findet bei FinanceScout24 einen Ratgeber zur Elektroheizung.

Grenzen

Was Richtwerte leisten und was nicht

Alle Zahlen auf dieser Seite sind Richtwerte für die Einordnung. Sie ersetzen keine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831, und sie liegen an zwei Stellen zuverlässig daneben.

Zu hoch liegen sie bei Gebäuden mit großen, gut ausgerichteten Fensterflächen: Der solare Gewinn senkt den tatsächlichen Bedarf unter das, was die Fläche allein vermuten lässt. Zu niedrig liegen sie überall dort, wo eine Faustformel den Einzelfall nicht sieht — eine ungedämmte Giebelwand, ein unbeheizter Nachbarraum, ein Zimmer über einer Durchfahrt, eine Wohnung unter dem Dach. Beide Fälle unterscheiden sich um mehr als die Spanne zwischen zwei Gebäudestandards.

Ein Richtwert ist deshalb dafür da, ein Angebot zu prüfen, nicht dafür, es zu ersetzen. Wenn ein Vorschlag für 130 Quadratmeter im Bestand mit 20 Kilowatt ankommt, während die Faustformel zehn bis zwölf ergibt, ist das kein Beweis für einen Fehler — aber es ist die Frage, die gestellt gehört, und sie wird mit einer Berechnung beantwortet, nicht mit dem Datenblatt.

Für die verbindliche Zahl braucht es die raumweise Heizlastberechnung. Sie ist bei Förderungen ohnehin meist Voraussetzung, sie ist die Grundlage des hydraulischen Abgleichs, und sie ist der einzige Weg, eine Anlage kleiner zu kaufen, ohne dabei zu frieren.

Beiträge

Häufige Fragen

Welche Heizung ist die günstigste?

Die Frage lässt sich nur je Kilowattstunde Wärme beantworten, nicht je Kilowattstunde eingekaufter Energie. Mit 35 Cent für Strom, 12 für Gas und 7 für Pellets kostet die Kilowattstunde Wärme rund 7,8 Cent aus dem Pelletkessel, 8,75 aus der Sole-Wärmepumpe, 10 aus der Luft-Wärmepumpe, 12 aus dem Gas-Brennwertgerät und 35 aus einer Direktheizung. Das sind Arbeitspreise, keine Vollkosten: Anschaffung, Wartung, Schornsteinfeger und der Platz für ein Pelletlager stehen nicht darin, und genau deshalb gewinnt der Pelletkessel diese Rechnung und verliert sie in vielen Häusern trotzdem.

Wie viel Heizleistung braucht mein Haus?

Als Richtwert 60 bis 75 Watt je Quadratmeter im gedämmten Neubau, 75 bis 90 im Bestand nach 1995 und 90 bis 100 im einfach verglasten Altbau. Für 130 Quadratmeter im Bestand sind das rund zehn bis zwölf Kilowatt. Der Wert dient dazu, ein Angebot zu prüfen, nicht dazu, es zu ersetzen — verbindlich ist die raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831.

Warum ist die Vorlauftemperatur so wichtig?

Weil sie darüber entscheidet, wie gut der Erzeuger arbeiten kann. Eine Flächenheizung kommt mit 30 bis 40 °C aus, klassische Heizkörper verlangen 55 bis 70 °C. Eine Wärmepumpe erreicht ihre Arbeitszahl nur im ersten Fall; ein Brennwertgerät kondensiert nur bei niedrigem Rücklauf. Der wirksamste Eingriff im Bestand betrifft deshalb nicht den Erzeuger, sondern größere Heizkörper und den hydraulischen Abgleich.

In welcher Reihenfolge wird modernisiert?

Gebäudehülle, Wärmeverteilung, Erzeuger, Regelung — in dieser Reihenfolge, weil jeder Schritt den nächsten einschränkt. Wer zuerst dämmt und dann rechnet, kauft eine kleinere Anlage; wer zuerst kauft und dann dämmt, betreibt eine zu große, die taktet und dabei Wirkungsgrad und Lebensdauer kostet.

Wie rechne ich meinen eigenen Verbrauch nach?

Aus der Jahresabrechnung. Bei Gas: verbrauchte Kubikmeter mal Brennwert mal Zustandszahl — beide Werte stehen auf der Rechnung, ein Kubikmeter entspricht grob zehn Kilowattstunden. Die Summe geteilt durch die beheizte Fläche ergibt den Kennwert, den Sie mit 50, 100 und 160 kWh je Quadratmeter und Jahr vergleichen können. Zwei Korrekturen gehören dazu: über drei bis fünf Jahre mitteln, und die Warmwasserbereitung abziehen.